Bildung und Digitalisierung: Lehren aus der Pandemie

8. April 2022

Fachtagung 20./21. Mai 2022 in Offenburg (HS Offenburg und VHS)

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Was Hänschen nicht lernt … (Teil I)

8. April 2022

Kritische Statements zur Digitalisierung in der Grundschule: Seit mehr als 30 Jahren wiederholen sich Diskussionen über Sinn und Unsinn von Informationstechnik in Bildungseinrichtungen. Die Pandemie mit Kontaktsperren und Schulschließungen hat die Diskussion beschleunigt. Digitaltechnik wurde in Coronazeiten ohne Diskussion flächendeckend eingesetzt. Jetzt soll daraus das „neue Normal werden, möglichst ab der Kita. Je früher desto besser – oder nicht?

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Was Hänschen nicht lernt … (Teil II)

8. April 2022

Kritische Statements zur Digitalisierung in der Grundschule: Unterricht ohne Medien ist nicht möglich. Nur sollte man nicht auf (digitale) Medientechnik verkürzen, wie es die „Ewig-Morgigen“ (Erich Kästner) propagieren, die jede neue Technik fortschrittsbegeistert und technikgläubig ohne Prüfung in Schulen etablieren wollen. Für Kitas und Grundschulen ist noch wichtiger, dass die „digitale Welt“ flach bleibt und auf reaktives Verhalten und (Medien)Konsum konditioniert.

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Kindeswohlgefährdung von Amts wegen

19. Oktober 2021

Mit Datum vom 13. August 2021 berichtet die Stuttgarter Zeitung, dass im Rahmen einer „digitalen Lernoffensive“ 84 Kitas mit Tablets ausgestattet wurden. Auf Rückfrage antwortete das Jugendamt Stuttgart ausführlich – wenn auch bedauerlicherweise mit üblichen Textbausteinen. Unser Antwort als Offener Brief zu Tablets in Stuttgarter Kitas. (Bündnis für humane Bildung), Oktober 2021

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Misstrauen statt Dialog

13. August 2021

Ein Instrument der Fremdsteuerung von Bildungseinrichtungen – die Ausrichtung von Lehr- und Lernprozessen an fachfremden Parametern der Ökonomie und unsinnigen Kennzahlen – sind die derzeit praktizierten Lehrevaluationen an Hochschulen. Sie sind ein Musterbeispiel der Dekonstruktion einer ihrem Wesen nach sozialen und dialogischen Einrichtung. Das Ziel ist die Standardisierung, Steuerung und Hierarchisierung von Lehre und Unterricht.

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Druckfrisch: Autonom und mündig am Touchscreen

17. Juli 2021

Jetzt lieferbar: Das neue Buch aus dem Beltz-Verlag für eine konstruktive Medienarbeit in der Schule – mit Beiträgen von Fachautorinnen und Fachautoren und Praxis berichten von Schülern, Eltern und Lehrkräften.

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Was sich aus Unterricht im Coronamodus lernen lässt

31. März 2021

Wenn es um die Folgen von Covid-19, Schulschließungen und Fernunterricht für Kinder und Jugendliche geht, dürfen nicht nur Lernlücken erfasst und durch Fördermassnahmen kompensiert werden, sondern es müssen auch die sozialen und emotionalen Bedürfnisse, Ängste und Sorgen junger Menschen berücksichtigt werden.

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Bildung und Digitali-Täter

24. März 2021

Das Mantra der 1920er und wieder der 1960er Jahre„war die autogerechten Stadt“. Hundert Jahre später ist es das Mantra der digitalgerechten, datenkompatiblen Bildungseinrichtungen. Dabei sollte, wer die digitale Lehre verkündet, hinter die Bildschirme schauen, Akteure und deren Interessen benennen.

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Plädoyer für bildschirmfreie Kindergärten und Grundschulen

4. März 2021

Sollen Computer oder Tablets schon in der Grundschule eingesetzt werden? Der Offenburger Medienprofessor Ralf Lankau lehnt das eindeutig ab. Er ist Mitinitiator einer Petition für bildschirmfreie Kindergärten und Grundschulen. Ein Interview von Marion Eiche (SWR4) mit dem Offenburger Professor Ralf Lankau.

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Wir wehren uns gegen Überwachungs-Pädagogik

4. Februar 2021

Eine „Petition für bildschirmfreie Kindergärten und Grundschulen“ erhielt bis Ende Januar über 96.000 Unterstützer. Das scheint kurios in Pandemie-Zeiten mit Schulschließungen deutschlandweit. Interview von Carola Bruhier mit Ralf Lankau (pro-medienmagazin, 1. Februar 2021)

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